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Grand Hotel Villa Serbelloni

Die Stadt Como

Como ist sicher eine der interessantesten Städte Norditaliens, die, umgeben von einem Bergring, im Lauf der Jahrhunderte gewachsen ist. Strukturen des romanischen Städtebaus wurden innerhalb der alten Stadtmauern bis heute bewahrt.

Die Stadt verfügt über zahlreiche einzigartige kunsthistorische Schätze, ein herrliches Seepanorama und einen Stadtkern, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Die Stadt war seit jeher reich und mächtig. Ihr Reichtum stammt in erster Linie aus der Herstellung und Verarbeitung von Seide. Noch heute sind die Seidehersteller und die Seitenverarbeitenden Betriebe weltweit führend im Bereich der Mode.

Der Dom zu Como ist eines der eindruckvollsten Bauwerke der Zeit des beginnenden Rinascimento in der Lombardei. Begonnen wurde der Bau 1336; 1600 erweitert und durch die herrliche Kuppel von Francesco Juvara bereichert. Die durch Lisenen dreigeteilte Fassade mit ihren Einzelbogenfenstern und einer wunderbaren Rosette wird von Skulpturen aus dem 15. und 16. Jahrhundert belebt. Zu beachten sind auch die Kapellen an den Seiten der Hauptforte mit den Statuen Plinios des Alten und Plinios des Jungen, beide in Como geborenen berühmte römische Schriftsteller. Neben dem Dom befindet sich der romanisch-gothische Broletto, der antike Sitz der Stadtregierung, mit Dekorationen aus weißem, grauem und rotem Marmor und großen Drillingsfenstern; daneben der Stadtturm aus dem Jahr 1215.

Die Basilica di Sant'Abbondio aus dem 11. Jh. mit der Chiesa di San Fedele ist eines der außergewöähnlichsten Monumente römischer Baukunst. Nirgendwo sehen wir kluniazensische, normannische und rheinische Architektur derart vollendet mit der italienischen Tradition vereint. 5 Lisenenfelder unterteilen die von kleinen Bögen gekrönte Frontfassade

Im Inneren finden wir einen tiefen Chorraum, der in einer halbkreisförmigen Apsis mit wunderbaren Fresken aus dem 14. Jh., die das Leben Christio darstellen, endet. An den Seitenwänden des Mittelschiffs erheben ragen zwei Glockentürme auf. Die Basilica di Sant'Abbondio ist der Archetyp dieser, von den Comer Architekten derzeit nach ganz Europa gebrachten Baukunst, die römische, italienische und Einflüsse anderer Kulturen vereint.

Die Basilica di San Fedele wurde zwischen dem 1. und 12. Jh. erbaut. Die Magistri Comacini wurden auch über die Grenzen Italiens hinaus berühmt für ihre künstlerische und bautechnische Meisterschaft. San Fedele ist eine gelungene Kombination der basilikalen Struktur mit der zentrierten Bauweise.

Die drei Kirchenschiffe bilden eine einzeige Elypse, um die herum sich eine doppelte Galerie mit Fresken, Skulpturen, Bögen und Säulen zieht. Die Fassade zeigt eine Rosette aus dem Jahr 1509. Daneben ein romanischer Campanile mit 2 Fensterreihen mit zwei und drei Bögen.

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